Mittwoch, 11. November 2015

Task Force 63

Task Force 63 gehört zur 6. US Flotte und besteht aus Tankern, Versorgungs- und Reparaturschiffen. Sie ist also genau genommen eine Logistiktruppe für See- und Lufttransport ausgebildet. Der Fakt dass TF-63 ununterbrochen auf hoher See im Einsatz ist macht sie besonders wertvoll. Somit sind Versorgungsgüter für die Streitkräfte in kürzester Zeit verfügbar. Die TF-63 besitzt ausserdem verschiedene Versorgungsflugzeuge.

Der Task Force 63 ist es zu verdanken, dass die Menschheit noch eine Überlebenschance hat. Die grossen Lager an äusserst nützlichen Materialien, seien es Treibstoffe, Maschinen, Nahrung oder Ersatzteile sowie die Transportmittel selbst, ermöglichte es die nötige Infrastruktur auf Island aufzubauen damit ein längerfristiges Überleben auf hohem Standard auf Island ermöglicht wird.

Rear Adminral Barnabas Cleveland, MIA presumed dead
Rear Admiral Barnabas "Barney" Cleveland war zur Zeit des Untergangs Commander, Task Force 63 (CTF-63) und ein alter Westpoint Studienfreund von General Hank Carver. Barney war sehr skeptisch als ihn sein Freund mitten in der grössten Katastrophe der menschlichen Geschichte bat seine gesamte Task Force nach Island zu beordern, dort zu warten und Befehle "von Oben" zu ignorieren. Das hiess für Barney Hilferufe zu ignorieren und keine Güter an Orte zu liefern wo sie dringend benötigt wurden. Dem strategischen Genie von Hank ist es zu verdanken, dass Barney seinem Plan zustimmte. Unverzüglich machte sich der Admiral daran alle nötigen Aufträge zu erteilen und die Evakuierung zu ermöglichen. Dabei verlor er seine eigene Flucht völlig aus den Augen und sein Hauptquartier, ironischerweise an Land, wurde überrannt. Die Z-Force führt Rear Admiral Barnabas "Barney" Cleveland als missing in action presumed dead. Hank glaubt immer noch daran, dass er irgendwo ausharrt und sucht immer wieder Leute für ein Himmelfahrtskommando weil er einen Tipp kriegte, dass Barney irgendwo überlebt hat.

Montag, 9. November 2015

Island vor dem Untergang

Island mit Infrastruktur

Am 30. September 2015 hatte Island genau 331'310 Einwohner. Das Bruttoinlandprodukt beträgt knapp 20 Mia US Dollar. Ein großer Teil der Insel besteht aus Lavawüsten, die weder bewohnbar noch landwirtschaftlich nutzbar sind. Dies betrifft weite Gebiete des Inlandes (Isländisches Hochland). 11 % des Landes sind von Gletschern bedeckt.

Die bewohnten Gebiete befinden sich hauptsächlich entlang der Küste. 20 % des fruchtbaren Landesteils werden für die extensive Viehzucht (vor allem Schafe und Pferde) genutzt, nur 1 % für den Anbau von Getreide oder anderen Feldfrüchten. Dies liegt an den relativ kühlen Sommertemperaturen, während im Winter der Golfstrom besonders im Südwesten für ein verhältnismäßig mildes Klima sorgt. Die Durchschnittstemperaturen betragen 11 °C im Juli und −1 °C im Januar.

Militär

Island besitzt offiziell kein eigenes Militär. Den Küstenschutz übernimmt die circa 120 Mann starke Isländische Küstenwache mit ihrem Stützpunkt in Reykjavík. Ausgerüstet ist sie mit drei Patrouillenbooten, einem Überwachungsflugzeug und mehreren Hubschraubern. Die Hubschrauber übernehmen, bei Unwettern oder Unfällen, SAR-Aufgaben und Rettungsflüge für die Bevölkerung. Aus Kräften der Polizei und des Küstenschutzes rekrutiert Island zivile Kontingente für UNO- und NATO-Missionen (Íslenska friðargæslan). Island ist seit 1949 Gründungsmitglied der NATO. Im Bündnisfall hat es sich zu medizinischer Hilfsleistung bereit erklärt.

Die USA hatten im Rahmen der NATO (Kommando: ISCOMICE) die so genannte Iceland Defense Force in Keflavík mit circa 1.650 Soldaten stationiert. Die Truppe umfasste 960 Marinesoldaten, 600 Soldaten der US Air Force und 80 vom US Marine Corps. Die amerikanische Truppenpräsenz ging bereits auf das Jahr 1941 zurück. Im Zweiten Weltkrieg dienten die Soldaten zur Sicherung von Nachschubrouten. Später, im Kalten Krieg, nutzte das US-Militär die strategisch wichtige Insel als Stützpunkt zur Bekämpfung von U-Booten, für den Fall eines Konfliktes mit der Sowjetunion.

Namen

In Island sind die Vornamen der wichtigste Teil des Namens. Familiennamen sind selten. Stattdessen tragen die Isländer den Vaternamen, seltener Mutternamen, mit der Endung „Tochter“ -dóttir beziehungsweise „Sohn“ -son. Ein isländischer Junge, der der Sohn von Jón Einarsson ist und den Namen Ólafur bekommen soll, heißt mit vollem Namen Ólafur Jónsson (Sohn des Jón), seine Schwester Sigríður hieße Sigríður Jónsdóttir (Tochter des Jón).

Diese Namen behalten sie auch bei der Eheschließung bei. In den Familien werden die Vornamen oft weitergegeben. Um Verwechslungen zu vermeiden, erhalten die Kinder oft mehrere Namen. Wenn man sich mit „Ich heiße …“ vorstellt, kommt häufig die Gegenfrage „Wessen Sohn/Tochter?“. Damit wird auch nach der Familie gefragt. Viele Isländer können ihre Abstammung über 1000 Jahre bis zur Zeit der Landnahme zurückverfolgen.

Sport

Der traditionelle Nationalsport Islands ist Glíma, eine Art Ringen. Dabei dürfen sich die Kämpfer nur an ihren Gürteln packen und müssen versuchen, ihren Gegner aus dem Gleichgewicht zu bringen. Der Meisterschaftsgürtel Grettisbeltið hat seinen Namen von dem Sagahelden Grettir dem Starken.

Ein typische Strassenschild welches den Weg zu einzelnen Bauernhöfen weist

Das Datum der ersten Session steht

Der Termin für die erste Session von Ultimate Zombie-Fighters steht fest:

Am Samstag, den 12. 12. 2015, treffen wir uns um 09:00 Uhr bei mir zu Hause und fangen mit Ultimate Zombie-Fighters an. Das Spiel soll vier Stunden dauern. Ich rechne bis 13:30.

Ich stehe Euch bis zu diesem Zeitpunkt beinahe täglich zur Verfügung wenn ihr noch Fragen zum Charakter habt. Ich werde nochmal alle Charaktere von A-Z durchgehen und allfällige Fragen oder Unklarheiten die ich habe an Euch richten.

Wann die zweite Session stattfinden wird ist noch nicht klar, aber ich möchte nicht Jahre damit warten! Also am liebsten wäre es mir, wöchentlich zu spielen, resp. über Weihnachten vielleicht auch mal an einem Nachmittag oder so. Ab dem 19. Dezember habe ich drum Ferien bis 2016.

Also, kommt mit Eurer Agenda zum ersten Spiel damit wir dann gleich vor Ort die nächsten Sessions planen können.

Dienstag, 3. November 2015

President Dagur Bergþóruson Eggertsson

Dagur Bergþóruson Eggertsson - President of Earth

Dagur ist als Sohn eines Fischers und einer Lehrerin auf Island aufgewachsen. Er war Premierminister von Island vor dem Untergang und ist nun der politische Anführer der Menschen die es nach Island geschafft haben. Dass es nicht ganz einfach ist die bunte Mischung von Völkern die sich auf die Insel retten konnten zusammen zu halten leuchtet ein. Jedoch ist Dagur der Aufgabe gewachsen, er hat ein Talent darin Leute zu führen, sie zu organisieren, zu kämpfen und zu überleben. Seine mächtige Statur hilft ihm dabei. Er hat einen unerschütterlichen Glauben daran, dass es die Menschheit trotz aller Widrigkeiten schaffen kann zu überleben und hat massgebliche zur Schaffung der Z-Force beigetragen. 

Wenn er nicht die Verantwortung in Island hätte, würde er es sich nicht nehmen lassen loszuziehen um die Welt zu retten. 


Montag, 2. November 2015

Prof. Dr. Dr. André Villeneuve

Prof. Dr. Dr. André Villeneuve - Bioengineer éxtraordinaire
André ist der grösste Konkurrent von Prof. Totti. Er konnte sich in Paris in ein Labor retten und hat dort wie vergiftet nach einer Möglichkeit gesucht, die Seuche zu heilen. Er war die treibende Kraft hinter der Entwicklung der Z-Teststreifen die eine Infektion sicher bestimmen können. Als die Vorräte in seinem Labor in Paris langsam zu Neige gingen, hat er sich mit Island in Verbindung gesetzt und die UZF haben ihn in einer heldenhaften Mission gerettet.

André hat noch viel vor: Sein Hauptgebiet ist die Genetik und er träumt davon eines Tages eine Impfung zu entwickeln die jeden Menschen immunisiert und somit das Überleben der Rasse sichern kann.


Major General Hank Carver

Major General Hank Carver - Commanding Officer of the Zeta Force
Major General Hank Carver (retired) war während des Ausbruchs der Seuche als Gastprofessor in West Point damit beschäftigt junge Offiziere auszubilden. Sein glasklarer Verstand liess ihn schneller als viele Andere den Ernst der Lage erkennen. Er nutzte diesen Umstand um nach Fort Bragg (North Carolina, USA) zu verschieben und dort den militärischen Widerstand zu organisieren. Dies fiel ihm leicht, er war acht Jahre der kommandiere General des US Army Special Operations Command und kannte viele Leute und die Abläufe. Als die Dinge ihren Lauf nahmen konnte er viele Ressourcen nach Island retten, dabei verlor er aber seine Hand - er wurde gebissen und hat sich selbst die Hand abgehackt. Auf Island hat er dann in Dagur einen verlässlichen Partner gefunden und mit ihm zusammen die Z-Force aufgebaut. Hank ist ein umgänglicher Typ mit einem trockenen Humor. Er wird von seinen Soldaten respektiert und ist der unangefochtene Oberbefehlshaber der Truppen auf Island.

Hank ist besessen weitere militärische Ressourcen zu finden und entwickeln zu lassen. Sein letzter Coup war es einen Trupp israelischer Fallschirmjäger zu finden und zu retten, naja: Retten zu lassen. Er weiss dass sein Wert als Kommandant unschätzbar ist, deshalb bleibt er auf Island und organisiert den bewaffneten Widerstand weltweit.